“Der ideale Messerschärfer für schnelles Kochen im Büroalltag!”
Der Bürokochblog hat sich dem Thema “nicht jeden Tag Döner” verschrieben. Gerade für das schnelle Kochen im Büro hat man keine Zeit für langwieriges Messerschleifen.
Das Testszenario war wie folgt: “Wir haben eine Reihe von Messern ausgesucht: Vom Billigst-Steakmesser, über unser häusliches Brotmesser unbekannter Herkunft bis hin zu meinem schon auf viele Arten geschliffenen WMF-Santokumesser der Serie Spitzenklasse.”
Getestet wurde auch hier die Edelstahl Variante des Messerschärfers: “Schärfen ist damit sehr effizient, da man lediglich 2 – 3 mal durchziehen muss. Danach mit Spitze nach oben abziehen, fertig, scharf. Der Schliffwinkel ist durch die beiden längeren und flexiblen Arme der Schleifvorrichtung vorgegeben, ein großer Vorteil gegenüber dem klassischen Nassschleifstein, wie ich finde.”
Besonders beeindruckt waren die Tester über das sehr gute Ergebnis beim Wellenschliff: “Das Brotmesser mit dem Wellenschliff ließ sich am besten schärfen (größter Aha-Effekt). Da dieses Teil noch nie geschärft wurde (wie auch), war der Effekt der Beste. Die Handhabung erfordert stetige Gleichmäßigkeit, da die Klinge nicht verkantet werden soll. Das geht trotzdem gut und einfach.”
Abschließendes Urteil:
“Ich persönlich halte den Messerschärfer für ein gelungenes Produkt…Das Teil ist größtenteils aus massivem, wertigem und schweren Edelstahl gefertigt und steht super da. Festhalten muss man ihn allerdings, das stimmt, aber dazu haben die meisten Zeitgenossen ja auch zwei Hände bekommen. Meinem WMF-Messer gönne ich zwischendurch sicher immer mal eine Behandlung mit dem Nassschleifstein, um die Klinge wirklich ganz zu glätten. Ansonsten ist der Vulkanus Messerschärfer das beste mir bekannte Gerät, für ein blitzschnelles Klingenschärfen während des Kocheinsatzes, wo keine Zeit für lange Schleifsteinorgien ist. Wellenschliff nachschärfen ist darüber hinaus seine Königsdisziplin.”


21. Jan, 2010 







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