„Mit diesem Messerschärfer werden Tomaten nicht mehr zerdrückt“

Auch der österreichische Blog „vom-essen-besessen.at“ ist vom Messerschärfer der Firma Vulkanus hingerissen:

„Bereits die Verpackung hat uns beeindruckt – hier handelt es sich nicht bloß um einen Schärfer, sondern um ein Designobjekt, mit dem man ruhig die Arbeitsfläche oder die Vitrine verschönern kann, auch wenn die Messer bereits geschärft sind.“

Der gemeine Tomatentest soll Klarheit verschaffen. Nur gut geschärfte Messer zerdrücken Tomaten nicht sondern schneiden „messerscharf“ durch das Gemüse.

„Wie man auf den Bildern sieht, zerdrückte dieses Messer beim Vorher-Test die Tomate ganz einfach, anstatt auch nur die Haut anzukratzen.
Nach drei bis vier Schärf- und Feinschliffzügen gelang es uns mühelos, Tomate Nr. 2 in dünne Scheiben aufzuschneiden.“

Das Fazit fällt deshalb sehr gut aus: „Der Schärfer sieht nicht nur stylisch aus, sondern bringt wirklich etwas. Die Bedienung ist wirklich einfach (und außerdem mit Bildern auf der Packung und im Beilageheft erklärt), und das Gerät wirkt sehr solide.“

Am günstigsten können Sie die verschiedenen Vulkanus Messerschärfer Modelle übrigens über Amazon bestellen.

Der gesamte Testbericht über den Messerschärfer.

„Der ideale Messerschärfer für schnelles Kochen im Büroalltag!“

Der Bürokochblog hat sich dem Thema „nicht jeden Tag Döner“ verschrieben. Gerade für das schnelle Kochen im Büro hat man keine Zeit für langwieriges Messerschleifen.

Das Testszenario war wie folgt: „Wir haben eine Reihe von Mes­sern aus­ge­sucht: Vom Billigst-Steakmesser, über unser häus­li­ches Brot­mes­ser unbe­kann­ter Her­kunft bis hin zu mei­nem schon auf viele Arten geschlif­fe­nen WMF-Santokumesser der Serie Spitzenklasse.“

Getestet wurde auch hier die Edelstahl Variante des Messerschärfers: „Schär­fen ist damit sehr effi­zi­ent, da man ledig­lich 2 – 3 mal durch­zie­hen muss. Danach mit Spitze nach oben abzie­hen, fer­tig, scharf. Der Schliff­win­kel ist durch die bei­den län­ge­ren und fle­xi­blen Arme der Schleif­vor­rich­tung vor­ge­ge­ben, ein gro­ßer Vor­teil gegen­über dem klas­si­schen Nass­schleif­stein, wie ich finde.“

Besonders beeindruckt waren die Tester über das sehr gute Ergebnis beim Wellenschliff: „Das Brot­mes­ser mit dem Wel­len­schliff ließ sich am bes­ten schär­fen (größ­ter Aha-Effekt). Da die­ses Teil noch nie geschärft wurde (wie auch), war der Effekt der Beste. Die Hand­ha­bung erfor­dert ste­tige Gleich­mä­ßig­keit, da die Klinge nicht ver­kan­tet wer­den soll. Das geht trotz­dem gut und einfach.“

Abschließendes Urteil:
Ich per­sön­lich halte den Mes­ser­schär­fer für ein gelun­ge­nes Pro­dukt…Das Teil ist größ­ten­teils aus mas­si­vem, wer­ti­gem und schwe­ren Edel­stahl gefer­tigt und steht super da. Fest­hal­ten muss man ihn aller­dings, das stimmt, aber dazu haben die meis­ten Zeit­ge­nos­sen ja auch zwei Hände bekom­men. Mei­nem WMF-Messer gönne ich zwi­schen­durch sicher immer mal eine Behand­lung mit dem Nass­schleif­stein, um die Klinge wirk­lich ganz zu glät­ten. Ansons­ten ist der Vul­ka­nus Mes­ser­schär­fer das beste mir bekannte Gerät, für ein blitz­schnel­les Klin­gen­schär­fen wäh­rend des Koch­ein­sat­zes, wo keine Zeit für lange Schleif­stein­or­gien ist. Wel­len­schliff nach­schär­fen ist dar­über hin­aus seine Königsdisziplin.“

Der gesamte Testbericht ist hier zu finden.

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„Der Vulkanus Messerschärfer ist kinderleicht zu bedienen!“

Der Blog „Kochtopf“ hat sich ebenfalls mit dem Vulkanus Messerschärfer in der Großküchen Version beschäftigt.

„Der Vulkanus Edelstahl ist wirklich kinderleicht zu bedienen, und hat somit sein Ziel, dass jeder zu Hause selber einfach Messer schärfen kann, erreicht. Die Messer werden scharf. Wir haben nach dem Durchziehen der Messer durch den Vulkanus keine Beschädigungen an den Klingen feststellen können.“

Der ganze Testbericht über den Vulkanus Messerschärfer ist hier zu finden.

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„Der perfekte Messerschärfer für Tomatenmesser!“

Der Tomatenprofi Henry Steinbock vom Blog tomatl.net testet den Vulkanus Messerschärfer in der Edelstahl Ausführung.

„Den Schleiftest durfte zunächst ein 18 Zentimeter langes Filetiermesser über sich ergehen lassen. Und ich muss sagen: Test bestanden, das Ergebnis war sehr scharf.

Als nächstes wurde ein Schleiftest mit meinem Lieblingsmesser, einem “Chefmesser” mit 20 Zentimeter langer Klinge, gemacht. Vier mal zum Schärfen durchgezogen, zwei mal abgezogen (= Feinschliff) und das Ergebnis: sehr scharf.“

Abschließend gibt der Tomatenzüchter folgende Kaufempfehlung:
„Das Resümee meines Tests: Kann den Vulkanus wirklich empfehlen.

Der ganze Testbericht über den Messerschärfer von Vulkanus ist hier zu finden.

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Messer schärfen deluxe: „Der erste Eindruck zählt, und ich war beeindruckt.“

Auch der Blog „Koecheln  Gesunde und leckere Koch-Rezepte“ hat den Messerschärfer der Firma Vulkanus aus Salzburg genauer unter die Lupe genommen.

Torben Keck schreibt begeistert: „Der erste Eindruck zählt, und ich war beeindruckt. Matter Edelstahl, hochwertiger Kunstoff, und zwei eingearbeitete Stähle zum Schärfen. Und alles in modernem Design! Ich zur Schublade mit den Messern, vorsichtshalber ein altes Günstiges zum Testen genommen, nach der einfachen Anleitung durch den Stahl gezogen: Scharf. Ersten Test bestanden. Ich habe mich bei meinen Messern, die sowieso alle mal wieder geschärft werden mussten, hochgearbeitet, so dass ich nach nach ein paar Minuten bei meinen Teuersten angekommen war, die ich sonst nur über meinen Wetzstahl ziehe. Ich kann nur sagen: Erstklassig!“

Aber die Begeisterung geht noch weiter:
„Eins ist sicher, dieser Messerschärfer kommt nicht in den Schrank, zum Einen weil er klasse aussieht, und zum Anderen weil er einfach klasse ist! Vielen Dank für dieses tolle Produkt! Sucht jemand einen Messerschärfer für glatte und Wellenschliff-Klingen, einfach zu bedienen, hochwertig verarbeitet und zudem spülmaschinenfest? Für mich nur noch bei Firma Harald Stallegger, Erfinder des Vulkanus-Schärfers aus Salzburg.“

Alle Details zu diesem Testbericht finden Sie hier.

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Testbericht über den Vulkanus Messerschärfer Edelstahl bei messerblog.net

Ulf Meyer vom messerblog.net testet den Vulkanus Messerschärfer Edelstahl.

„Durch die flexiblen Elemente, welche sich auf Druckausübung bewegen, sind unterschiedliche Schleifwinkel möglich. Die Schärfeinsätze können dabei in einem Winkel zwischen 12° und 20° auseinandergedehnt werden. Durch das Nachgeben der Federn ist es somit ebenfalls möglich Messer mit Wellenschliff zu schärfen (z.B. Brotmesser). Aber auch Messer mit einseitigem Schliff sind für den Messerschärfer geeignet.“

Der Tester bemerkt abschließend:
Der Messerschleifer macht das Messer sehr schnell wieder scharf und nach ein kurzen Abspülen können wieder alle Lebensmittel mit dem zuvor stumpfen Messer in gewohnter Schärfe geschnitten werden.“

Der gesamte Testbericht über den Edelstahl Messerschärfer.

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