„Jeder kann mit dem Vulkanus Messerschärfer umgehen“

Markus K. testet für das anglerboard.de den Vulkanus Messerschärfer Pocket Automatik Natur, die beste Wahl für den begeisterten Angler.

Der Tester schreibt:
„Er liegt gut in der Hand und schwingt sanft auf. Durch den Kunststoff ist er sehr leicht, macht aber keinen wackeligen Eindruck. Genau das Richtige für eine Beintasche, wo die Stärke des Schleifers dann auch nicht stört. Genauso nimmt er wenig Platz in der Küchenschublade oder in der Angeltasche ein.“

„Zwei Messer ließen sich gut abziehen und verbesserten sich in ihrer Schneidfähigkeit. Nur die Schnitthaltigkeit kann man erst durch längere Tests überprüfen.“

Das knappe aber lobende Fazit:
„Der Vulkanus Taschenmesserschleifer ist ein vernünftiges alltagsfähiges Hilfsmittel um Messerklingen scharf zu halten, jeder kann damit umgehen nur sollte man immer das gleiche Schärfgerät benutzen.“

Den gesamten Testbericht über den Vulkanus Pocket Automatik Natur finden Sie hier.
Alle Testberichte der Testaktion beim anglerboard.de.
Hier können Sie die gesamte Diskussion der Angler nachlesen.

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„Im Vergleich zum Lansky-Schärfsystem ist der Vulkanus eine Schärfrakete!“

Der bisher ausführlichste Testbericht vom anglerboard.de über die Edelstahlausführung des Vulkanus Messerschärfers kommt vom Messerprofi A. Prenzlin.

Gleich zu Beginn lobt der Tester die Ausführung:
„Alles andere an dem Gerät ist bestens verarbeitet, alles glatt, symmetrisch, keine Grate, keine Schweißpunkte, nichts woran das Auge hängen bleibt, alles wie aus einem Guss.“

Im weiteren Verlauf des Messerschärfer Tests wurde mit folgenden Messern getestet:

  • Filetiermesser mit Klinge aus AISI 420
  • Standard- Brotmesser mit Wellenschliff
  • Gerber Gator 2 – Klappmesser mit Klinge aus 440A
  • WMF „Spezial“ Kochmesser aus 1.4116 X 50CR Mo V15
  • KM 2000 – Kampfmesser mit Klinge aus Böhler N 695
  • Buck Alpha Hunter, Jagdmesser mit Klinge aus ATS 34
  • Kai Shun Nakiri- Kochmesser mit Klinge aus VG-10 Gold

Test 1:
„Der erste Testkandidat war ein Filetiermesser, aus 420er Stahl, also eher die Einsteigerklasse der Messerstähle, mit einer vergleichsweise geringen Härte von etwa 52- 54 HRC. Allerdings hatte dieses Messer eine Besonderheit, die es zur Herausforderung für den Vulkanus machte. Es handelte sich um ein Ausschussmodell aus der Produktion, von einer deutschen Messermarke, die ich hier aus rechtlichen Gründen nicht erwähnen möchte, bei dem der Schliff völlig fehlte. Die Schneidengeometrie der Klinge war formtechnisch angedeutet, aber kein Schliff vorhanden, das Messer somit noch zum Schneiden von Butter zu stumpf. Ich wollte wissen, wie der Vulkanus damit zu Recht kommt, ob es möglich sei, eine scharfe Klinge zu erzeugen, wo im Grunde jeglicher Grundschliff fehlte und die Schneidengeometrie nur angedeutet ist. …
Damit hat die Edelstahl- Küchenversion des Vulkanus Messerschärfer den ersten Test, mit mehr als Bravour bestanden und das bei doch sehr unüblichem Testkandidat(Messer ohne Schliff).“

Test 3:
„Der dritte Testkandidat war ein Gerber Gator 2, ein preisgünstiges und doch solides EDC(Every- Day- Carrying) mit einer glasperlgestrahlten Klinge aus einem Messerstahl, der einem 440 A am ähnlichsten ist. Diese Messer hatte ich mir rausgepickt, weil es um die Frage ging, ob der Vulkanus Messerschärfer wirklich keine Kratzer in die Klinge zaubert und weil die Klinge hohl geschliffen ist. …
Die hohl geschliffene Klinge des Gerbers bereitete dem Vulkanus keinerlei Probleme und das Messer war im Handumdrehen scharf, ohne jegliche Kratzer.“

Sehr beeindruckend war der direkte Vergleich mit dem Konkurenzprodukt von Lansky:
„Geschliffen hatte ich es mit dem Schärfset von Lansky, zuletzt mit dem feinen Stein mit Körnung 600. Die eine Hälfte der Klinge beließ ich so, die andere schärfte ich mit dem Vulkanus. Dazu zog ich das Messer immer nur bis zur Häfte durch den Vulkanus. Man bestaune die blanke, riefenfreie Schneide, die der Vulkanus erzeugt, echt erstaunlich. …

Die Schneide wird spiegelblank und man fragt sich wirklich, warum man sich noch stundenlang mit dem Lansky- Schärfsystem abmühen soll, dauert ja bei großen Messern doch lange, mit mehrmaligem Umklemmen auf der Klinge, mehreren Steinen usw…, wer das Lansky- Set hat, weiß was ich meine. Im Vergleich dazu ist der Vulkanus eine Schärfrakete => Test bestanden!
Klicken Sie hier für eine größere Ansicht des Vergleichs.

Und schließlich das lobende Fazit des Messerprofis:
„Das Gerät hat mich insgesamt überzeugt und auch überrascht, denn welchen Stahlwarenfan kraust es nicht bei dem Gedanken, dass seine Klingen spanabtragend behandelt werden.
Ich habe davor schon etliche Messerschärfer in den Händen gehalten, die mit Hartmetallrädchen oder Wolframkarbidschneiden Messern an die Klinge gehen, um diese zu schärfen. In allen Fällen konnte ich diese Gerätschaften bisher nur belächeln und den Anbietern bloß sagen: Hau mir bloß ab mit dem Müll!.
Der Vulkanus Messerschärfer ist hier wirklich eine Ausnahmeerscheinung!
Das Testgerät hat mich jedenfalls überzeugt, seinen festen Platz in meiner Küche gefunden und ich werde mir definitiv auch die Outdoor- Variante des Vulkanus zulegen, da so ein Gerät
im Angelkasten doch sehr praktisch ist.“

Den gesamten Testbericht über den Vulkanus Edelstahl finden Sie hier.
Alle Testberichte der Testaktion beim anglerboard.de.
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„Genau dafür ist der Vulkanus Messerschärfer gemacht: schleifen, abziehen, fertig!“

Kai vom anglerboard.de unterzog den Vulkanus Messerschärfer Pocket Automatik Natur einem genauen Test.

Wie immer ist den Anglern Größe und Form sehr wichtig:
„Von den Abmessungen her (H/B/T-80/73/20 in mm) gibts überhaupt nichts zu meckern; Passt gut in die Westen/ Hosentasche und zwickt dort auch nicht, da sämtliche Ecken und Kanten abgerundet sind.“

Weiters schreibt er:
„Messer aus härteren Stählen wollen zwei- drei mal mehr durch den Schärfer gezogen werden, aber auch die werden scharf. Kratzer auf den Klingen sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen, der Abrieb hält sich in Grenzen.“

Das knappe aber lobende Fazit:
„Das Messer ist jetzt wieder gebrauchsfähig- und genau dafür ist der Vulkanus Messerschärfer gemacht:  schleifen, abziehen, fertig!
Im Outdoorbereich wäre mehr einfach lächerlich!“

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„Nach dem Schärfen mit dem Vulkanus Messerschärfer sind auf den Klingen keine Kratzer zu sehen.“

Der erste Testbericht vom anglerboard.de über die Edelstahlausführung des Vulkanus Messerschärfers kommt vom Mitglied Daniel.

Gleich nach dem Auspacken schwärmt der Tester über das Design des Messerschärfers:
„Der erste Eindruck zeigt gleich, dass der Vulkanus nicht im Küchenschrank versteckt werden möchte. Allein optisch macht er schon was her und wird deshalb dauerhaft sichtbar in meiner Küche stehen.“

Auch sonst gibts nichts zu meckern: „Die Verarbeitungsqualität ist hoch. An meinem Testexemplar konnte ich nicht eine Kleinigkeit finden, die mir unangenehm ins Auge stach und bei diesen Dingen bin ich in der Regel sehr penibel.“

Es wurden 11 verschiedene Messer für den Test verwendet: Hirschfänger, verschiedene Arbeitsmesser, Backlock-Messer, Taschenmesser, Filetiermesser und letztlich Küchenmesser, unter denen sich auch ein Brotmesser mit Wellenschliff befand.

Es wird auch ins Detail gegangen: „Funktionieren tut das Ganze wunderbar. Wie versprochen passen sich die Schärfstäbe automatisch dem Schneidewinkel an und jedes meiner Messer wurde innerhalb von wenigen Sekunden scharf, ohne dass die Klinge sich dabei merklich erwärmte. Sogar die verhunzte Klinge meines Angelmessers konnte nach mehrmaligem Durchziehen wieder gut nutzbar gemacht werden und auch das Brotmesser mit Wellenschliff wurde scharf. Wie beschrieben testete ich auch fast neuwertige Messer, um beurteilen zu können, ob der Vulkanus irgendwelche Kratzer auf der Klinge hinterlässt. Sowas ist sicher eines der absoluten K.O.-Kriterien, aber auch hier leistete sich der Vulkanus keine Schwäche, auf den Klingen sind keine Kratzer zu sehen.“

Das begeisterte Fazit:
Persönlich hat mich die Küchenversion des Vulkanus aus Edelstahl voll überzeugt. Die wichtigsten versprochenen Eigenschaften … wurden eingehalten und machen den Vulkanus damit endlich zu einer wirklich guten und brauchbaren Alternative zum Schärfen am Schleifstein. Der große Vorteil ist in meinen Augen die wirklich einfache Handhabung und das sekundenschnell mögliche Schärfen.
Mir persönlich ist auch nach reichlicher Überlegung kein erwähnenswerter Kritikpunkt eingefallen. Ich bin ehrlich begeistert.

Den gesamten Testbericht über den Vulkanus Edelstahl finden Sie hier.
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„Der kleine Messerschärfer findet Platz in jeder Angelkiste“

Ein weiterer Testbericht vom anglerboard.de kommt von Simon G. Auch er hat den Vulkanus Messerschärfer Pocket Automatik Natur getestet.

Sehr gut kommt bei dem praktisch veranlagten Angler die Größe und Form der Outdoor Version an:

„Zuerst einmal zur Größe. Das Gerät würde sogar ohne Probleme in die Hosentasche passen. Dies gefällt mir besonders gut, da der Platz in meiner Angelkiste doch arg begrenzt ist. Anstelle eines großen Messerschärfers nehme ich auch lieber Angelzubehör mit, weswegen mir der Vulkanus Pocket sehr gut gefällt.“

Nach ausgiebigen Tests lautet das Fazit:
„Für mich ist dieses Produkt jedenfalls ideal und ich bin vollauf überzeugt. Es ist klein, handlich bezahlbar und macht meine Messer in Sekunden scharf. Es passt wunderbar in den Angelkoffer und ist immer und überall ohne großen Aufwand nutzbar. Abschließend ist zu sagen, dass dieses Produkt für die meisten praktisch veranlagten Angler eine gute Wahl ist.“

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„Egal ob Angelmesser, Filetiermesser oder Brotzeitmesser – alles wird in Sekunden superscharf“

Wer kann einen Messerschärfer kritischer Testen als Angler. Deshalb wurden in Kooperation mit dem anglerboard.de, der größten deutschsprachigen Anglercommunity 10 Mitglieder zum Testen der Vulkanus Messerschärfer ausgesucht. Im Zuge der verschiedenen Tests wurden alle nur erdenklichen Messerarten geschärft und die Resultate genau dokumentiert.

Den Anfang machte der Angler Steffen K., er testete die portable Variante, den Vulkanus Messerschärfer Pocket Automatik Natur:

Und was soll ich sagen? Es funktioniert 1a! Und das sogar kinderleicht und ohne Kraftaufwand.
Man nimmt das Messer und zieht es unter leichtem Druck ca. 5x durch den Vulkanus. Danach dreht man den Schärfer um, und zieht das Messer nochmals ca. 3-5x durch und schon hat man ein absolut scharfes Messer in der Hand. Auch Messer mit dickerer Klinge kann man damit wunderbar schärfen. Hierbei habe ich einfach ein paar mal mehr durchgezogen und das Ergebnis war das selbe – superscharf in nur wenigen Sekunden ohne Kraftaufwand.“

Ganz genau nahmen es die Angler mit dem Versprechen, dass der Vulkanus absolut keine Kratzer in die Klingen macht:

„Ein weiterer Vorteil des Vulkanus ist, dass er absolut keine Kratzer in die Klinge des Messers macht. Ich habe einige Messer mit schwarzer Beschichtung, wo Kratzer die ganze Optik zerstören würden – was beim Vulkanus nicht passiert.“

Abschließend das Fazit von Steffen K.:
„Als Angler kann ich nur bestätigen, was der Hersteller des Vulkanus verspricht.
Bei mir ist er nun fester Bestandteil meiner Ausrüstung. Egal, ob Angel-, Filetier- oder Brotzeitmesser – alles wird in Sekunden superscharf.

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