Nach dem Schärfen waren alle Messer deutlich schärfer!

Der Blog „Man kann’s essen!“ hat den Vulkanus Edelstahl Messerschärfer einem genauen Test unterzogen.

Der Autor des Testberichts kommt schnell auf den Punkt: „Kommen wir zur wichtigsten Frage dieses Tests: Schärft er denn gut, der Vulkanus? – Ich habe das Gerät an verschiedenen Messern unterschiedlichen Typs und unterschiedlicher Güteklassen (dabei waren ein etwas teureres Messer von Dick, aber auch günstigere Messer von TCM und Ikea und sogar ein No-Name-Messer, das ich mal als Werbegeschenk bekommen habe) getestet. Bei allen Messern hat der Vulkanus sehr gut funktioniert.

Weiters schreibt er: „Meine Messer sind nicht beschädigt worden – weder waren Grate im Messer, noch sonst irgendwelche Beschädigungen. Selbst Metallspäne sind nicht sichtbar abgehobelt worden. Nach dem Schärfen waren alle Messer deutlich schärfer (auch das wellengeschliffene Brotmesser).
Alles in allem hat der Vulkanus-Messerschärfer bei mir einen durchweg positiven Eindruck hinterlassen, vom wertigen und ansprechenden Design über die einfache Handhabung bis zum Schärfungsergebnis. Sicher mag man eine noch bessere Schärfung bekommen, wenn man seine Messer zum Fachmann gibt, der Vulkanus „Edelstahl“ punktet allerdings mit einfacher Bedienung bei (für mich) akzeptablem Ergebnis.“

Der ganze Testbericht kann hier nachgelesen werden.

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„Das Messer mit Wellenschliff erhielt eine tolle Schärfe, die mir bis jetzt unbekannt geblieben ist!“

Foto: steirische-spezialitaeten.at

Die Redaktion vom Blog „Steirische Spezialitäten“ hat den Vulkanus Edelstahl Messerschärfer genauer unter die Lupe genommen:

Beeindruckt ist die Steirische Spezialitäten Redaktion schon von der Einfachheit der Bedienung:
„Zuerst studiere ich die Bedienungsanleitung: Seiten mit langem, kompliziertem Text sucht man hier vergebens. Kurz und schlüssig kommt der Hersteller auf den Punkt, Abbildungen vervollständigen das Bild. So soll’s sein: Schnell versteht man, wie dieses Gerät funktioniert.“

Und dann der erste Eindruck der Testerin:
„Erfreuliches Ergebnis: Feinste Zwiebelringe sind ohne Mühe, locker und einfach zu schneiden. Ich teste noch weitere glatte und qualitativ gute Messer (zu denen ich immer rate, denn nur gute Messer zaubern gute Gerichte), aber auch ein Billigmesser. Und auch hier ist das Ergebnis ein erfreuliches – nämlich richtig gut geschärfte Messer.“

Besonders gespannt war die Redaktion, wie gut der Vulkanus ihre Messer mit Wellenschliff schärfen kann. Der Vulkanus Messerschärfer ist ja der einzige Messerschärfer am Markt, der glatte Klingen und Klingen mit Wellenschliffen schärfen kann:
„Mir erscheint mein gewelltes Messer von Zwilling vor dem Test schon scharf genug. Das ist wohl auch mitunter ein Grund, weshalb es bis jetzt noch nicht geschliffen worden ist. Im Unterschied zum glatten Messer werden gewellte Messer nur waagrecht, leicht schräg durch die Schärfstäbe gezogen. Ganz einfach. Ich ziehe das Wellenschliff-Messer durch den Messerschärfer und entdecke, welches Potenzial das Messer in sich trägt. Das ohnehin schon scharfe Messer erhält eine tolle Schärfe, die mir bis jetzt unbekannt geblieben ist. Das Testobjekt, ein Baguette, ist so einfach und mühelos zu teilen, dass es eine wahre Freude ist!“

Das Fazit:
„Der Vulkanus Messerschärfer hat meine Erwartungen eindeutig erfüllt:

  • Er ist mühelos zu bedienen: Einfach durchziehen – leichter geht es kaum mehr.
  • Er überzeugt mit scharfen Messern, besonders aber bei Wellenmessern“

Den gesamten Testbericht über den Vulkanus Edelstahl finden Sie hier.

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Vulkanus Messerschärfer Kundenrezensionen: alle Kunden stimmen mit 5 von 5 Sternen

Bis heute haben 7 Kunden bei Amazon eine Rezension über den Vulkanus Messerschärfer geschrieben. Alle 7 Stimmen mit 5 von 5 Sternen, sind also voll mit dem Vulkanus Messerschärfer zufrieden.

Die angeführten Testberichte sind auf drei Seiten verteilt und können auch direkt bei Amazon nachgelesen werden: Seite 1, Seite 2, Seite 3

Lesen Sie selbst:

Messer schärfen ohne Studium, 3. September 2009
Kunde „Morpheus“ aus Wuppertal schreibt:
Ich muss außnahmsweise mal eine Lanze für ein Produkt brechen. Ich habe mich schon seit über einem Jahr mit dem Thema „scharfe Messer“ beschäftigt. Da ich als „Nichtschlosser“ keine Möglichkeit zum Einspannen und schleifen unter 16-20 Grad habe und mir japanische Schleifsteine in Zusammenhang mit Einspannvorrichtungen zu „high sophisticated“ erschienen, habe ich mir, nicht zuletzt auf Grund von solchen Empfehlungen, die ich gerade schreibe, für ein WMF Schleifgerät entschieden. Rückmeldung nach einigen Wochen Gebrauch…….Krampf!!
Mein Bruder brachte mich auf den Vulkanus, den er von einem Solinger Händler im letzen Jahr gekauft hat. Ensprechend seiner Empfehlung habe ich mir das Produkt bestellt und ich bin wirklich begeistert. Man zieht die Messer nur durch (wie bei einem klassichen Schärfer) aber die Federn in der Führung sorgen immer für den richtigen, oben bereits erwähnten, Winkel. Und das Ergebnis……
Auch nicht mehr so ganz frische Tomaten kann man nun schneiden und laufen nicht mehr unter dem Druck stumpfer Messer aus. Das letzte Stück der Zwiebel lässt sich plötzlich schneiden und flutscht nicht mehr unter den Fingern weg…….
Kurzum: Für Menschen, die gerne kochen aber keine Ausbildung in metallurgischen Berufen genießen durften…….unbedingt kaufen….!!!

Erfahrungen mit Vulkanus Messerschleifer Edelstahl, 7. Januar 2010
Karl-Heinz Huber aus Erding schreibt:
Super Werkzeug! Bisher das beste was ich im Bereich Messerschleifen kenne. Diesem Gerät vertraue ich sogar meine teuren Messer an.Die Messer werden in kurzer Zeit extrem scharf ein Traum.
Ideal zum Schärfen, natürlich mit etwas Materialabrieb aber auch perfekt für das schnelle Abziehen für zwischendurch.
Robust schön und genial.
KH

Bestes Gerät, 12. Februar 2010
Wendy „Joachim“ aus Saarland schreibt:
Während einem Lehrgang bei dem prominenten Münchner Meisterkoch (viele Grüße an Toto) entdeckt, mußte dieser Messerschärfer unbedingt in meine Küche. Und er ist noch viel viel besser, als ich mir vorstellte. Einfach zu bedienen, auch von Ungeschickten und Zögerlichen, macht es jedes Messer rasiermesserscharf. Es gibt nichts Besseres; endlich hat das Suchen ein Ende.

Top Produkt!!, 12. Januar 2010
S.Pöttinger schreibt:
Ich habe den Vulkanus zu Weihnachten meiner Mutter gekauft da sie immer wegen ihren unscharfen Messer jammerte und ich nicht jede Woche zum Messerscheleifen vorbeikommen wollte 🙂
Als ich mir die Kundenrezzesionen von dem Vulkanus durchgelesen habe, dachte ich mir, dass das doch etwas für sie sein könnte, war aber nachwievor skeptisch.
Ich hab es dann zuhause ausprobiert und das Ergebnis ist einfach grandios!! Das Resultat meines ersten Schleif-versuches waren Messer, die zehn mal so viel scheideten wie vorher.
Mit einem Messer das ich vorher nur mehr zum aufscheiden von verpackten Lebensmitteln verwendete da es so stumpf war, scheide ich jetzt durch reife Tomaten wie durch Butter. Echt der Hammer!!
Meine Mutter hat sich dann zu Weihnachten auch mächtig gefreut, allerding bezweifle ich inzwischen, ob es das richtige Geschenk für sie war, immerhin hat sie sich seit sie im Besitz von Vulkanus ist, schon etliche Male in den Finger geschnitten…
Im empfehle den Vulkanus jedoch trotz akuter Gefahr von abgetrennten Figern wärmstens weiter! 🙂

Der Beste und einzige der die Messer Scharf macht., 4. Mai 2009
B.Bastian schreibt:
Ich als Profikoch kann nur eins sagen.
Vulkanus kaufen und alle anderen Schärfgeräte wegschmeissen.
Bin durch einen Kollegen auf das Produkt aufmerksam geworden und völlig begeistert.
Schärft extrem scharf. Ist sehr solide. Schärfen und abziehen in einem und das auch noch für Wellenschliff. Danke an den Hersteller für diese Herausragende Erfindung.
Eine Kaufempfehlung an alle. Im moment noch der Geheimtipp in Zukunft wohl in jeder guten Küche zu finden.

Messerschärfer, 8. Februar 2009
Dr. Christian Schmidt schreibt:
Der beste Messerschärfer den es gibt.Leicht in der Handhabung und super Schärfergebnis. Alle, die ich bisher hatte taugten nichts.

Kleines Teil mit großer Wirkung, 13. Februar 2010
Stefan schreibt:
Ich war einigermaßen verblüfft, als ich das Ding zum ersten Mal an einem ausgesprochenen Billigmesser (chinesische Berghoff-Raubkopie) ausprobiert habe: Das war danach so dermaßen scharf, daß ich mir damit trocken und ohne Kratzer die Haare vom Arm rasieren konnte, wie in der Coldsteel-Reklame. Dabei ging das Schärfen ruckzuck (keine halbe Minute) und erfordert kein bißchen von der Kunstfertigkeit, ohne die Sie mit einem Wetzstahl oft nicht weit kommen.
Die Klinge wies nicht die geringsten Schäden auf – keine Mikrosäge, keine Scharten, keine sichtbaren Längsriefen. Ich bin sehr zufrieden.
(Bisher hatte ich diese Messerschärfer aus der DDR mit den Stahlrollen für das beste Konzept gehalten, bin nun aber eines besseren belehrt. Das Ding mag zwar etwas teurer sein als zB der kleine rote Lansky-Schärfer – ist sein Geld aber auf jeden Fall wert.)
Besonders gut gefällt mir, daß sich die Schleifstäbe auch bei diesem wirklich sehr handlichen Gerät automatisch (und tatsächlich!) an den bestehenden Anschliffwinkel der Klinge anpassen, so daß auch beim ersten Schärfen eines Messers kaum Material abgetragen werden muß.
Ob in der Küche mit den Tomaten, im Wald beim Pfeileschnitzen oder in den finstren Schluchten großstädtischer Gefahrengebiete – wenn Sie Wert auf ein stets rasierklingenscharfes Messer legen, dann kann ich Ihnen dieses unscheinbare Zubehör nur wärmstens empfehlen.
(Nur vor dem Nachwuchs sollten Sie die Messer danach wegschließen, da Sie mit dem Teil auch das Opinel-Kindermesser schnell in eine ernstzunehmende Waffe verwandeln können.)

Am günstigsten können Sie die verschiedenen Vulkanus Messerschärfer Modelle übrigens über Amazon bestellen.

„Im Vergleich zum Lansky-Schärfsystem ist der Vulkanus eine Schärfrakete!“

Der bisher ausführlichste Testbericht vom anglerboard.de über die Edelstahlausführung des Vulkanus Messerschärfers kommt vom Messerprofi A. Prenzlin.

Gleich zu Beginn lobt der Tester die Ausführung:
„Alles andere an dem Gerät ist bestens verarbeitet, alles glatt, symmetrisch, keine Grate, keine Schweißpunkte, nichts woran das Auge hängen bleibt, alles wie aus einem Guss.“

Im weiteren Verlauf des Messerschärfer Tests wurde mit folgenden Messern getestet:

  • Filetiermesser mit Klinge aus AISI 420
  • Standard- Brotmesser mit Wellenschliff
  • Gerber Gator 2 – Klappmesser mit Klinge aus 440A
  • WMF „Spezial“ Kochmesser aus 1.4116 X 50CR Mo V15
  • KM 2000 – Kampfmesser mit Klinge aus Böhler N 695
  • Buck Alpha Hunter, Jagdmesser mit Klinge aus ATS 34
  • Kai Shun Nakiri- Kochmesser mit Klinge aus VG-10 Gold

Test 1:
„Der erste Testkandidat war ein Filetiermesser, aus 420er Stahl, also eher die Einsteigerklasse der Messerstähle, mit einer vergleichsweise geringen Härte von etwa 52- 54 HRC. Allerdings hatte dieses Messer eine Besonderheit, die es zur Herausforderung für den Vulkanus machte. Es handelte sich um ein Ausschussmodell aus der Produktion, von einer deutschen Messermarke, die ich hier aus rechtlichen Gründen nicht erwähnen möchte, bei dem der Schliff völlig fehlte. Die Schneidengeometrie der Klinge war formtechnisch angedeutet, aber kein Schliff vorhanden, das Messer somit noch zum Schneiden von Butter zu stumpf. Ich wollte wissen, wie der Vulkanus damit zu Recht kommt, ob es möglich sei, eine scharfe Klinge zu erzeugen, wo im Grunde jeglicher Grundschliff fehlte und die Schneidengeometrie nur angedeutet ist. …
Damit hat die Edelstahl- Küchenversion des Vulkanus Messerschärfer den ersten Test, mit mehr als Bravour bestanden und das bei doch sehr unüblichem Testkandidat(Messer ohne Schliff).“

Test 3:
„Der dritte Testkandidat war ein Gerber Gator 2, ein preisgünstiges und doch solides EDC(Every- Day- Carrying) mit einer glasperlgestrahlten Klinge aus einem Messerstahl, der einem 440 A am ähnlichsten ist. Diese Messer hatte ich mir rausgepickt, weil es um die Frage ging, ob der Vulkanus Messerschärfer wirklich keine Kratzer in die Klinge zaubert und weil die Klinge hohl geschliffen ist. …
Die hohl geschliffene Klinge des Gerbers bereitete dem Vulkanus keinerlei Probleme und das Messer war im Handumdrehen scharf, ohne jegliche Kratzer.“

Sehr beeindruckend war der direkte Vergleich mit dem Konkurenzprodukt von Lansky:
„Geschliffen hatte ich es mit dem Schärfset von Lansky, zuletzt mit dem feinen Stein mit Körnung 600. Die eine Hälfte der Klinge beließ ich so, die andere schärfte ich mit dem Vulkanus. Dazu zog ich das Messer immer nur bis zur Häfte durch den Vulkanus. Man bestaune die blanke, riefenfreie Schneide, die der Vulkanus erzeugt, echt erstaunlich. …

Die Schneide wird spiegelblank und man fragt sich wirklich, warum man sich noch stundenlang mit dem Lansky- Schärfsystem abmühen soll, dauert ja bei großen Messern doch lange, mit mehrmaligem Umklemmen auf der Klinge, mehreren Steinen usw…, wer das Lansky- Set hat, weiß was ich meine. Im Vergleich dazu ist der Vulkanus eine Schärfrakete => Test bestanden!
Klicken Sie hier für eine größere Ansicht des Vergleichs.

Und schließlich das lobende Fazit des Messerprofis:
„Das Gerät hat mich insgesamt überzeugt und auch überrascht, denn welchen Stahlwarenfan kraust es nicht bei dem Gedanken, dass seine Klingen spanabtragend behandelt werden.
Ich habe davor schon etliche Messerschärfer in den Händen gehalten, die mit Hartmetallrädchen oder Wolframkarbidschneiden Messern an die Klinge gehen, um diese zu schärfen. In allen Fällen konnte ich diese Gerätschaften bisher nur belächeln und den Anbietern bloß sagen: Hau mir bloß ab mit dem Müll!.
Der Vulkanus Messerschärfer ist hier wirklich eine Ausnahmeerscheinung!
Das Testgerät hat mich jedenfalls überzeugt, seinen festen Platz in meiner Küche gefunden und ich werde mir definitiv auch die Outdoor- Variante des Vulkanus zulegen, da so ein Gerät
im Angelkasten doch sehr praktisch ist.“

Den gesamten Testbericht über den Vulkanus Edelstahl finden Sie hier.
Alle Testberichte der Testaktion beim anglerboard.de.
Hier können Sie die gesamte Diskussion der Angler nachlesen.

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„Nach dem Schärfen mit dem Vulkanus Messerschärfer sind auf den Klingen keine Kratzer zu sehen.“

Der erste Testbericht vom anglerboard.de über die Edelstahlausführung des Vulkanus Messerschärfers kommt vom Mitglied Daniel.

Gleich nach dem Auspacken schwärmt der Tester über das Design des Messerschärfers:
„Der erste Eindruck zeigt gleich, dass der Vulkanus nicht im Küchenschrank versteckt werden möchte. Allein optisch macht er schon was her und wird deshalb dauerhaft sichtbar in meiner Küche stehen.“

Auch sonst gibts nichts zu meckern: „Die Verarbeitungsqualität ist hoch. An meinem Testexemplar konnte ich nicht eine Kleinigkeit finden, die mir unangenehm ins Auge stach und bei diesen Dingen bin ich in der Regel sehr penibel.“

Es wurden 11 verschiedene Messer für den Test verwendet: Hirschfänger, verschiedene Arbeitsmesser, Backlock-Messer, Taschenmesser, Filetiermesser und letztlich Küchenmesser, unter denen sich auch ein Brotmesser mit Wellenschliff befand.

Es wird auch ins Detail gegangen: „Funktionieren tut das Ganze wunderbar. Wie versprochen passen sich die Schärfstäbe automatisch dem Schneidewinkel an und jedes meiner Messer wurde innerhalb von wenigen Sekunden scharf, ohne dass die Klinge sich dabei merklich erwärmte. Sogar die verhunzte Klinge meines Angelmessers konnte nach mehrmaligem Durchziehen wieder gut nutzbar gemacht werden und auch das Brotmesser mit Wellenschliff wurde scharf. Wie beschrieben testete ich auch fast neuwertige Messer, um beurteilen zu können, ob der Vulkanus irgendwelche Kratzer auf der Klinge hinterlässt. Sowas ist sicher eines der absoluten K.O.-Kriterien, aber auch hier leistete sich der Vulkanus keine Schwäche, auf den Klingen sind keine Kratzer zu sehen.“

Das begeisterte Fazit:
Persönlich hat mich die Küchenversion des Vulkanus aus Edelstahl voll überzeugt. Die wichtigsten versprochenen Eigenschaften … wurden eingehalten und machen den Vulkanus damit endlich zu einer wirklich guten und brauchbaren Alternative zum Schärfen am Schleifstein. Der große Vorteil ist in meinen Augen die wirklich einfache Handhabung und das sekundenschnell mögliche Schärfen.
Mir persönlich ist auch nach reichlicher Überlegung kein erwähnenswerter Kritikpunkt eingefallen. Ich bin ehrlich begeistert.

Den gesamten Testbericht über den Vulkanus Edelstahl finden Sie hier.
Alle Testberichte der Testaktion beim anglerboard.de.
Hier können Sie die gesamte Diskussion der Angler nachlesen.

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„Mit Vulkanus geschärften Messer kann man die Haut von Tomaten filetieren“

Die Französin Aurélie hat in ihrem Blog franzoesichkochen.de den Vulkanus Messerschärfer Edelstahl einen Test unterzogen.

Sehr spannend: die Testerin schärft ein Messer ohne Schneide und konnte gleich danach die Haut einer Tomate filetieren:
„Ich habe mit allen Messern (auch ein ganz altes Messer) eine Tomate geschnitten und die Haut filetiert.
Ich muss sagen, dass das Resultat sehr beeindruckend war. Mit allen Messern hat es funktioniert ohne die reife Tomate abzuquetschen. Auch die Paprika ließ sich ohne Probleme schneiden.“

Ihre abschließende Meinung zum Messerschärfer von Vulkanus:
„Zum Schluss kann ich nur sagen, dass dieser Vulkanus Messerschärfer wirklich gut mit allen Messern funktioniert. Für mich, die sich mit Schärfen nicht auskennt, war es sehr einfach zu bedienen. Ein schönes Geschenk für Männer (Meiner ist nämlich schon ganz verrückt davon).“

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„Mit diesem Messerschärfer werden Tomaten nicht mehr zerdrückt“

Auch der österreichische Blog „vom-essen-besessen.at“ ist vom Messerschärfer der Firma Vulkanus hingerissen:

„Bereits die Verpackung hat uns beeindruckt – hier handelt es sich nicht bloß um einen Schärfer, sondern um ein Designobjekt, mit dem man ruhig die Arbeitsfläche oder die Vitrine verschönern kann, auch wenn die Messer bereits geschärft sind.“

Der gemeine Tomatentest soll Klarheit verschaffen. Nur gut geschärfte Messer zerdrücken Tomaten nicht sondern schneiden „messerscharf“ durch das Gemüse.

„Wie man auf den Bildern sieht, zerdrückte dieses Messer beim Vorher-Test die Tomate ganz einfach, anstatt auch nur die Haut anzukratzen.
Nach drei bis vier Schärf- und Feinschliffzügen gelang es uns mühelos, Tomate Nr. 2 in dünne Scheiben aufzuschneiden.“

Das Fazit fällt deshalb sehr gut aus: „Der Schärfer sieht nicht nur stylisch aus, sondern bringt wirklich etwas. Die Bedienung ist wirklich einfach (und außerdem mit Bildern auf der Packung und im Beilageheft erklärt), und das Gerät wirkt sehr solide.“

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Der gesamte Testbericht über den Messerschärfer.

„Der ideale Messerschärfer für schnelles Kochen im Büroalltag!“

Der Bürokochblog hat sich dem Thema „nicht jeden Tag Döner“ verschrieben. Gerade für das schnelle Kochen im Büro hat man keine Zeit für langwieriges Messerschleifen.

Das Testszenario war wie folgt: „Wir haben eine Reihe von Mes­sern aus­ge­sucht: Vom Billigst-Steakmesser, über unser häus­li­ches Brot­mes­ser unbe­kann­ter Her­kunft bis hin zu mei­nem schon auf viele Arten geschlif­fe­nen WMF-Santokumesser der Serie Spitzenklasse.“

Getestet wurde auch hier die Edelstahl Variante des Messerschärfers: „Schär­fen ist damit sehr effi­zi­ent, da man ledig­lich 2 – 3 mal durch­zie­hen muss. Danach mit Spitze nach oben abzie­hen, fer­tig, scharf. Der Schliff­win­kel ist durch die bei­den län­ge­ren und fle­xi­blen Arme der Schleif­vor­rich­tung vor­ge­ge­ben, ein gro­ßer Vor­teil gegen­über dem klas­si­schen Nass­schleif­stein, wie ich finde.“

Besonders beeindruckt waren die Tester über das sehr gute Ergebnis beim Wellenschliff: „Das Brot­mes­ser mit dem Wel­len­schliff ließ sich am bes­ten schär­fen (größ­ter Aha-Effekt). Da die­ses Teil noch nie geschärft wurde (wie auch), war der Effekt der Beste. Die Hand­ha­bung erfor­dert ste­tige Gleich­mä­ßig­keit, da die Klinge nicht ver­kan­tet wer­den soll. Das geht trotz­dem gut und einfach.“

Abschließendes Urteil:
Ich per­sön­lich halte den Mes­ser­schär­fer für ein gelun­ge­nes Pro­dukt…Das Teil ist größ­ten­teils aus mas­si­vem, wer­ti­gem und schwe­ren Edel­stahl gefer­tigt und steht super da. Fest­hal­ten muss man ihn aller­dings, das stimmt, aber dazu haben die meis­ten Zeit­ge­nos­sen ja auch zwei Hände bekom­men. Mei­nem WMF-Messer gönne ich zwi­schen­durch sicher immer mal eine Behand­lung mit dem Nass­schleif­stein, um die Klinge wirk­lich ganz zu glät­ten. Ansons­ten ist der Vul­ka­nus Mes­ser­schär­fer das beste mir bekannte Gerät, für ein blitz­schnel­les Klin­gen­schär­fen wäh­rend des Koch­ein­sat­zes, wo keine Zeit für lange Schleif­stein­or­gien ist. Wel­len­schliff nach­schär­fen ist dar­über hin­aus seine Königsdisziplin.“

Der gesamte Testbericht ist hier zu finden.

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„Der Vulkanus Messerschärfer ist kinderleicht zu bedienen!“

Der Blog „Kochtopf“ hat sich ebenfalls mit dem Vulkanus Messerschärfer in der Großküchen Version beschäftigt.

„Der Vulkanus Edelstahl ist wirklich kinderleicht zu bedienen, und hat somit sein Ziel, dass jeder zu Hause selber einfach Messer schärfen kann, erreicht. Die Messer werden scharf. Wir haben nach dem Durchziehen der Messer durch den Vulkanus keine Beschädigungen an den Klingen feststellen können.“

Der ganze Testbericht über den Vulkanus Messerschärfer ist hier zu finden.

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„Der perfekte Messerschärfer für Tomatenmesser!“

Der Tomatenprofi Henry Steinbock vom Blog tomatl.net testet den Vulkanus Messerschärfer in der Edelstahl Ausführung.

„Den Schleiftest durfte zunächst ein 18 Zentimeter langes Filetiermesser über sich ergehen lassen. Und ich muss sagen: Test bestanden, das Ergebnis war sehr scharf.

Als nächstes wurde ein Schleiftest mit meinem Lieblingsmesser, einem “Chefmesser” mit 20 Zentimeter langer Klinge, gemacht. Vier mal zum Schärfen durchgezogen, zwei mal abgezogen (= Feinschliff) und das Ergebnis: sehr scharf.“

Abschließend gibt der Tomatenzüchter folgende Kaufempfehlung:
„Das Resümee meines Tests: Kann den Vulkanus wirklich empfehlen.

Der ganze Testbericht über den Messerschärfer von Vulkanus ist hier zu finden.

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Messer schärfen deluxe: „Der erste Eindruck zählt, und ich war beeindruckt.“

Auch der Blog „Koecheln  Gesunde und leckere Koch-Rezepte“ hat den Messerschärfer der Firma Vulkanus aus Salzburg genauer unter die Lupe genommen.

Torben Keck schreibt begeistert: „Der erste Eindruck zählt, und ich war beeindruckt. Matter Edelstahl, hochwertiger Kunstoff, und zwei eingearbeitete Stähle zum Schärfen. Und alles in modernem Design! Ich zur Schublade mit den Messern, vorsichtshalber ein altes Günstiges zum Testen genommen, nach der einfachen Anleitung durch den Stahl gezogen: Scharf. Ersten Test bestanden. Ich habe mich bei meinen Messern, die sowieso alle mal wieder geschärft werden mussten, hochgearbeitet, so dass ich nach nach ein paar Minuten bei meinen Teuersten angekommen war, die ich sonst nur über meinen Wetzstahl ziehe. Ich kann nur sagen: Erstklassig!“

Aber die Begeisterung geht noch weiter:
„Eins ist sicher, dieser Messerschärfer kommt nicht in den Schrank, zum Einen weil er klasse aussieht, und zum Anderen weil er einfach klasse ist! Vielen Dank für dieses tolle Produkt! Sucht jemand einen Messerschärfer für glatte und Wellenschliff-Klingen, einfach zu bedienen, hochwertig verarbeitet und zudem spülmaschinenfest? Für mich nur noch bei Firma Harald Stallegger, Erfinder des Vulkanus-Schärfers aus Salzburg.“

Alle Details zu diesem Testbericht finden Sie hier.

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Testbericht über den Vulkanus Messerschärfer Edelstahl bei messerblog.net

Ulf Meyer vom messerblog.net testet den Vulkanus Messerschärfer Edelstahl.

„Durch die flexiblen Elemente, welche sich auf Druckausübung bewegen, sind unterschiedliche Schleifwinkel möglich. Die Schärfeinsätze können dabei in einem Winkel zwischen 12° und 20° auseinandergedehnt werden. Durch das Nachgeben der Federn ist es somit ebenfalls möglich Messer mit Wellenschliff zu schärfen (z.B. Brotmesser). Aber auch Messer mit einseitigem Schliff sind für den Messerschärfer geeignet.“

Der Tester bemerkt abschließend:
Der Messerschleifer macht das Messer sehr schnell wieder scharf und nach ein kurzen Abspülen können wieder alle Lebensmittel mit dem zuvor stumpfen Messer in gewohnter Schärfe geschnitten werden.“

Der gesamte Testbericht über den Edelstahl Messerschärfer.

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